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Am Morgen des 25. Mai machten sich die 22 SchülerInnen und 2 Professorinnen des Wahlmoduls „Stadt Salzburg  – Eisriesenwelt Werfen“ auf den Weg nach Salzburg, um das verlängerte Wochenende einem Bildungszweck zu widmen. Drei programmgefüllte Tage mit Temperaturen von 0° bis 30° erwarteten die Reisenden, die auch selber ReiseführerInnen waren: Wir mussten bei den  einzelnen Sehenswürdigkeiten unsere ausgearbeiteten Referate präsentieren.
Nach einer kurzen Mittagspause ... 

... erklommen wir am Donnerstag noch das Wahrzeichen der Stadt, die Festung Hohensalzburg, um uns über die Geschichte Salzburgs und der Burg zu informieren und uns einen Überblick über die Umgebung zu verschaffen. Gemeinsam wurden außerdem einige Kirchen und ein Friedhof, sowie die Außenseite von Mozarts Geburtshaus besichtigt.
Am Freitag ging es dann mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Werfen und dort mit einem Shuttlebus in die Nähe der Eishöhle. Um den Eingang der größten Eishöhle der Welt zu erreichen, mussten wir dann aber noch all unsere Kräfte mobilisieren, denn zur Seilbahn waren es noch zwanzig Minuten und nach der drei-minütigen Fahrt, zusammengepfercht in eine kleine Gondel, noch einmal zwanzig Minuten bis zum Tor in die Kälte. Doch dort endete diese Sache namens Sport noch lange nicht: mit Hilfe von 1 400 Stufen gingen wir einen Kilometer in die Dunkelheit und wieder zurück. Zwei Kilometer Dunkelheit, Kälte und Eis nahmen uns, einen in kurzen Hosen, die anderen für 0°C ausgerüstet, in Empfang. Leider war es uns (und allen anderen Besuchern) nicht gestattet unsere Eindrücke auf Fotos zu bannen. Nach eineinhalb Stunden kehrten wir zurück ans Licht und an die Wärme. Wieder in Salzburg zurück konnte jeder die Zeit bis zum Abendessen und danach bis zur Sperrstunde so verbringen, wie es ihm gerade einfiel.
Am Samstag ging es dann nach Hellbrunn. Die Führung durch die Wasserspiele überstand keiner komplett trocken, manche aber erfolgreicher als andere. Da es aber inzwischen an die 30°C hatte, waren die meisten nach kurzer Zeit trocken und erfrischten sich eine Stunde später schon wieder. Und zwar im eiskalten Kneippbecken des Parks. Davor gönnten wir uns aber noch einen schönen Ausblick vom „Stadtblick“, ein bisschen Kultur im Monatsschlössl und Kletterei im Steintheater. Den Interessierten bot das Schloss mit seiner Ausstellung über Markus Sittikus eine weitere Möglichkeit ihr Wissen zu erweitern. Am Nachmittag wurde dann der noch fehlende Teil der Altstadt inklusive Schloss Mirabell besichtigt und am Abend ging es dann wieder mit dem Zug Richtung Heimat.
Wir waren uns  – zumindest laut Feedbackrunde – einig, das Wochenende gut verbracht zu haben, waren aber alle froh noch den Sonntag frei zu haben und nicht sofort wieder in die Schule zu müssen.

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