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Am Sonntag, den  14. Mai 2017, machten sich 19 eifrige Schüler der 7. Klassen unter Aufsicht der zwei Burnout-gefährdeten Professorinnen Karin Szillovics und Carola Beier auf die Reise nach Málaga. Nach einem gemütlichen Hinflug erreichten wir in den Abendstunden unseren zeitweiligen Heimatort Pedregalejo, wo wir auch schon von unseren sehr freundlichen Gastfamilien empfangen wurden. Immer zwei Schüler fanden sich bei einer Gastfamilie, verteilt in der ganzen Ortschaft, ein, während sich die Professorinnen ein romantisches Hotelzimmer teilten.
Das Programm, das schon ... 

... im Vorhinein komplett durchgeplant war, sah vor, dass wir jeden Wochentag den Vormittag in der Sprachschule verbrachten. Am Montag um halb 10 ging es also los mit dem Unterricht. Und schon nach kurzer Zeit erfuhren wir Schüler die Hiobsbotschaft! Am Donnerstag würde es einen Test geben! Ein Schock für alle Beteiligten. Doch trotz dieser Situation meisterten alle Schüler bravurös den Unterricht und auch der Test war nicht so schlimm, wie ihn die meisten erwartet hatten. Am Freitag lieferten wir zur Belustigung der Lehrer auch noch eine Song-Contest reife Gesangseinlage auf der  Bühne und verabschiedeten uns mit gutem Gewissen aus der Sprachschule.
Die Nachmittage hatten jeweils ein unterschiedliches Programm zu bieten. Montags besichtigten wir erstmals Málaga-Stadt und die Maurenfestung Alcazaba, am Abend hatten wir Freizeit in der Stadt. Am Dienstag kochten wir um die Mittagszeit das spanische Nationalgericht Paella und hatten den restlichen Tag zur freien Verfügung. Mittwochs ließen wir uns von Juanito, seinem Esel und seinem Hund auf einer Orangenplantage mit vielen leckeren Früchten verwöhnen. Am Donnerstag waren wir ein zweites Mal in Málaga, dieses Mal auf der Hochfestung Gibralfaro und danach wieder in der Stadt. Freitagnachmittag stand wieder zu freien Verfügung. Der Samstag war dann wieder komplett im Zeichen der Kultur. Denn um 7:45 Uhr morgens, extrem früh für spanische Verhältnisse, machten wir uns auf nach Sevilla, der Hauptstadt Andalusiens. Es war ein äußerst interessanter und heißer Ausflug, mit Höchsttemperaturen von 37°C, und außerdem sehr informativ. Den Großteil der Sightseeing-Touren unternahm Curro, ein strenger aber dennoch gut verständlicher Spanier, mit uns. Die Immerhungrigen unter uns benannten ihn nach einer Zeit schmeichelhaft mit dem Namen Churro (eine spanische Süßigkeit, die wir auch selbst probieren durften), was nicht sehr gut ankam. Sonntagabend traten wir dann die Heimreise zurück nach Österreich an.
Alles in allem war es eine sehr lustige Sprachwoche und die Spanischkenntnisse aller Beteiligten haben definitiv davon profitiert.

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